60 Jahre
Baumpflege-Elbert

Das Jahr 2001 ist nun schon eine Weile vorbei und der für uns immer stürmische Jahresanfang nun auch.

Es wird Zeit für einen Rückblick:

Bereits im April haben wir für die Urenkelkinder des Firmengründers insgesamt
5 Jungbäume auf der Kullmannswiese in Frankfurt-Rödelheim gepflanzt. Die
4 Eschen und die Deutsche Eiche haben sich dank der tatkräftigen Unterstützung der Urenkelkinder prächtig entwickelt. Für die Pflege ist gesorgt, das übernehmen wir.

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Das Firmenjubiläum im Juli war ein voller Erfolg. Viele waren unserer Einladung gefolgt, um mit uns zu feiern. Das Wetter war sensationell, es war heiss und jeder kam auch ohne Bewegung ins Schwitzen. Es wurden sehr ergreifende Festreden gehalten, u.a. von Herrn Stadtrat Menzinger als Vertreter der Oberbürgermeisterin Petra Roth, von dem Stadtverordneten Herrn Busch, nicht nur in seiner politischen Funktion sondern auch als guter Nachbar und in freundschaftlicher Verbundenheit, von Ortsbeirat Joachim Bierman in erster Linie als Freund der Familie und von Herrn Dillmann, dem Präsident des Verbandes Garten-,Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V., Herr Dillmann hat u.a. als der Überbringer des European Lanscape Contractors Association uns eine Urkunde als ältester Baumpflegebetrieb Europas überreicht. Bei allen Rednern wollen wir uns noch einmal recht herzlich bedanken.
Das Jubiläum wurde von uns nicht nur genutzt, um die Gründung des Unternehmens zu feiern sondern auch, um einem langjährigen und sehr verdienten Mitarbeiter zu seiner 20jährigen Betriebszugehörigkeit zu gratulieren. Herr Osman Turgut ist seit 1981 in unserem Betrieb beschäftigt, das musste gefeiert werden und das Firmenjubiläum war der ideale Anlass dazu.

2003 werden wir Herrn Michael Bopp und 2005 Herrn Ercin Turgut zur 20jährigen Betriebszugehörigkeit gratulieren können.

Das Motto der Jubiläumsfeier war ja In der Jugend liegt die Zukunft. Das zu unterstreichen war unser bestreben. Die Pflanzung der Jungbäume für die Kinder war der Anfang und am Jubiläumstag wurden an in unserem Stadtteil ansässige Vereinen, Kindergärten und Jugendorganisationen Spenden übergeben, um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Die Verwendung bleibt den Empfängern überlassen, muss jedoch zweckgebunden den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen. Die Fussballer haben der Jugend neue Trikots gekauft, die Jugendarbeit der AWO hat das Geld für die Anschaffung von Computern verwendet, der Hausener Kindergarten plant die Umgestaltung des Gartens. Was der Katholische Kindergarten, der Kindergarten der Caritas, der Angelverein und die Freiwillige Feuerwehr mit dem Geld gemacht hat, werden wir erfragen und darüber berichten.
Es ist für uns auch selbstverständlich, die sechs Strassenbäume (Crataegus) in unserer Strasse als "Patenkinder" anzunehmen und die Wässerung, die Pflege der Baumscheiben sowie die erforderlichen Schnittmassnahmen zu übernehmen, wohlwissend das die Kassen unserer Stadt zu leer sind um diese Aufgabe ausreichend zu erfüllen. Eine Patenschaft zu übernehmen ist nicht schwer: Einfach an des Grünflächenamt schreiben und den oder die Bäume die man gerne pflegen möchte angeben und schon bekommt man Post und ist Pate eines oder mehrer Bäume.